Acetylcysteine Sandoz 600 Mg Brausetabletten 60 Stück

Schleimlösende Medizin gegen Schleimhusten, in Form von Brausetabletten. Befreit die Atemwege und wird auch bei chronischer Bronchitis und Mukoviszidose verwendet.

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Arzneimittel (auf Grundlage von Acetylcystein) zur Verflüssigung von Schleim (wirkt verflüssigend auf den Schleim, der sich bei Atemwegerkrankungen bildet) und zur Behandlung einer Vergiftung mit Paracetamol.
Chronische Bronchitis, um das Risiko und die Schwere von Exazerbationen zu reduzieren. Mit Acetylcystein Sandoz kann der dicke, eitrige Schleim, der sich bei Atemwegsinfektionen bildet, verflüssigt werden. Behandlung der Paracetamolvergiftung.
Wenden Sie Acetylcysteïne Sandoz 600 mg Brausetabletten immer genau nach Anweisung desArztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn keine Besserung eintritt, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Erkrankungen der Atemwege
Erwachsene und Kinder über 7 Jahre:
600 mg pro Tag in 1 Einnahme: Eine Brausetablette à 600 mg einmal pro Tag.
Mukoviszidose
Kinder über 6 Jahre:
600 mg pro Tag in 1 Einnahme: Eine Brausetablette à 600 mg einmal pro Tag. Die Dosierung ist der Wirkung und dem Befinden des Patienten anzupassen. Die Dauer der Behandlung kann sich über einige Wochen oder einige Monate erstrecken; sie kann auch durch behandlungsfreie Zeiten unterbrochen werden, die sich nach dem Allgemeinbefinden des Patienten richten.
Behandlung einer akuten Vergiftung mit Paracetamol
Diese Vergiftung kann nach der Anwendung zu großer Mengen Paracetamol (Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber) auftreten. Siehe die Informationen nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal am Ende dieser Gebrauchsinformation.
Art der Anwendung und Verabreichung
Oraler Verabreichungsweg.
Erforderliche Menge in einem halben Glas Wasser oder einem anderem nicht alkoholischen Getränk (z. B. Milch, Fruchtsaft) auflösen. So erhält man eine angenehm schmeckende Zubereitung, die so eingenommen werden kann. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Acetylcysteïne Sandoz einnehmen müssen. Brechen Sie Ihre Behandlung nicht frühzeitig ab.
Wie alle Arzneimittel kann Acetylcysteïne Sandoz Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. In seltenen Fällen wird eine Übersekretion des Bronchialschleims (Bronchorrhoe) und eine Verengung der Atemwege beobachtet. Erbrechen, Übelkeit, Hautausschlag, Schwindel, Herzklopfen und Nesselsucht können beobachtet werden. Diese Effekte werden hauptsächlich bei hohen Dosen beobachtet (direkt in eine Ader gespritzt und als Gegenmittel nach der Einnahme von zu viel Paracetamol verwendet). Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Acétylcystéine 600mg, Sorbitol +, Aspartam +
Excipients : Alpha-tocophérol, Aspartam, Bêta-carotène 1% CWS, Glucose, Gomme arabique, Maltodextrine, Orange arôme, Orange essence, Saccharose, Silice dioxyde, Sodium ascorbate, Sorbitol, Triglycérides.
Schwangerschaft Obwohl bisher keine unerwünschte Wirkung während der Schwangerschaft beschrieben wurde, ist bei der Anwendung von Acetylcystein während der Schwangerschaft Vorsicht geboten. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.StillzeitDa keine Daten vorliegen, ist bei der Anwendung von Acetylcystein während der Stillzeit Vorsicht geboten.Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Keine Angaben.
Marke Sandoz
Darreichungsform Brausetabletten
Produktart Arzneimittel
Hustenart Husten mit Schleim
Altersgruppe Für Erwachsene
Verabreichungsweg Oral
Ohne Zucker? available

Acetylcysteine Sandoz 600 Mg ist ein Arzneimittel. Kein dauerhafter Gebrauch ohne medizinischen Beratung. Lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bewahren Sie den Beipackzettel auf, diesen enthält wichtige Informationen für Sie. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Informieren Sie Ihren Arzt beim Auftreten von Nebenwirkungen.