Sinutab 500mg/30mg Tabletten 15 Stück

Medikament gegen eine Nasenverstopfung mit Kopfschmerzen in Form von Tabletten. Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautentzündungen bei Kopfschmerzen und Fieber.

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Zur Behandlung der Symptome einer Nasenschleimhautentzündung, die in Form einer Nasenverstopfung mit Kopfschmerzen und/oder Fieber auftritt. Sinutab und Sinutab Forte enthalten Pseudoephedrinhydrochlorid, ein abschwellendes und gefäßverengendes Mittel, das im Bereich der oberen Atemwege wirkt, und Paracetamol, das Fieber senkt und Schmerzen lindert.
Wie alle Arzneimittel können auch Sinutab und Sinutab Forte Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker: - bei den ersten Anzeichen von Hautausschlag (Rötung, Nesselsucht, die mit Juckreiz einhergehen kann, oder Haut, die mit rotem Ausschlag und kleinen, mit Eiter gefüllten Bläschen bedekt ist, was mit Fieber verbunden sein kann (akute generalisierte exanthematische Pustulose, AGEP)) oder einem anderen Anzeichen von Überempfindlichkeit (wie Schwellung von Rachen, Mund oder Gesicht, Wasseransammlungen in der Haut und/oder Schleimhäuten mit Juckreiz). In sehr seltenen Fällen wurde über schwere Hautreaktionen und anaphylaktische Reaktionen oder Schock berichtet. - bei unregelmäßiger oder beschleunigter Herztätigkeit, oder Herzklopfen. - wenn Sie an Störungen des Nervensystems leiden, wie ein Gefühl von Nervosität, Schlaflosigkeit oder Schläfrigkeit, Migräne, Kopfschmerzen, Angst, Schmeckstörungen, Mundtrockenheit oder Halluzinationen (einschließlich des Sehens von Bildern, die nicht da sind). - wenn Sie ungewöhnliche Müdigkeit, unerwartete Blutergüsse oder Blutungen bemerken; dies können Symptome von Veränderungen des Blutes sein. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind: Häufig: können bis zu 1 von 10 Anwendern betreffen: Schwindel, Übelkeit. Gelegentlich: können bis zu 1 von 100 Anwendern betreffen: Erhöhter Blutdruck. Selten: können bis zu 1 von 1.000 Anwendern betreffen: Leberstörungen, Leberversagen, Absterben von Lebergewebe, Gelbsucht. Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Schwitzen, Unwohlsein, Überdosierung und Vergiftung. Sehr selten: können bis zu 1 von 10.000 Anwendern betreffen: Euphorische Stimmung, Probleme beim Wasserlassen (schmerzhaftes und schwieriges Wasserlassen, Harnverhalt, trüber Urin), erhöhte Werte von Transaminasen. Bei Kindern wurde sehr selten psychomotorische Hyperaktivität beobachtet. Nierenerkrankungen wurden beobachtet (nach langfristiger Einnahme hoher Dosen), ebenso wurde über Krampfanfälle, Herzinfarkt, Hirnblutung, Durchblutungsstörungen im Gehirn (TIA) und Leberentzündung berichtet: die Häufigkeit ist auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was Sinutab enthält - Die Wirkstoffe sind: Paracetamol und Pseudoephedrinhydrochlorid. Eine Tablette Sinutab enthält 500 mg Paracetamol und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid. - Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumstärkeglycolat, mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Povidon, Magnesiumstearat, Stearinsäure und vorgelatinierte Maisstärke.
Sinutab und Sinutab Forte dürfen nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - bei Patienten mit erhöhtem Blutdruck und mit koronaren Herzerkrankungen. - falls Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder wenn bei Ihnen ein Risikofaktor vorliegt, der die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls erhöhen könnte. - bei ernsthaften Leber- und/oder Nierenerkrankungen. - bei Kindern unter 12 Jahren. - bei Personen, die mit MAO-Inhibitoren (Gruppe von Arzneimitteln, die bei Depression angewendet werden) behandelt werden oder in den vergangenen 2 Wochen damit behandelt wurden. - zusammen mit anderen Arzneimitteln mit gefäßverengender oder abschwellender Wirkung, sowohl über den Mund als auch über die Nase verabreicht. - während der Schwangerschaft und Stillzeit. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Dieses Arzneimittel enthält Paracetamol. Von einer längeren oder wiederholten Einnahme wird abgeraten. Eine langfristige Einnahme kann schädigend sein, wenn diese nicht ärztlich überwacht wird. Die maximale Dosierung darf in keinem Fall überschritten werden. Um dem Risiko einer Überdosierung aus dem Weg zu gehen, dürfen keine anderen paracetamolhaltigen Produkte zur gleichen Zeit eingenommen werden. Bei anhaltenden Krankheitssymptomen fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Wenn der Schmerz oder das Fieber anhält oder sich verschlimmert, wenn hohes Fieber oder neue Symptome auftreten, muss ein Arzt hinzugezogen werden. Die Einnahme einer höheren Dosierung als der empfohlenen (Überdosierung) kann zu einer Schädigung der Leber führen. Im Fall einer Überdosierung muss unverzüglich ärztliche Hilfe gesucht werden. Wie alle anderen Sympathomimetika muss Pseudoephedrin im Falle von Herzerkrankungen einschließlich Angina pectoris, Bluthochdruck, Diabetes, bestimmter psychischer Erkrankungen, Glaukom, Schilddrüsenüberfunktion, eingeschränkter Nierenfunktion und bei Erwachsenen mit Schwierigkeiten beim Wasserlassen aufgrund einer Vergrößerung der Prostata (Prostatahypertrophie) unter ärztlicher Überwachung angewendet werden. Im Falle von beginnendem Bluthochdruck, erhöhte Herzfrequenz, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder neurologischen Symptomen (beispielsweise ein plötzliches Auftreten oder Verschlimmerung von Kopfschmerzen) müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Sie sollten besonders aufmerksam für Zeichen ernsthafter Hautreaktionen sein. Die Einnahme des Arzneimittels muss sofort abgebrochen werden, sollten erste Zeichen für Hautausschlag (darunter rote Flecken mit kleinen, mit Eiter gefüllten Bläschen, eventuell begleitet von Fieber) oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Im Falle von Nieren- und/oder Lebererkrankung und bei Erwachsenen, die weniger als 50 kg wiegen (in diesem Fall empfiehlt es sich, die Dosis zu senken), sowie bei Glucose-6-PhosphatDehydrogenase-Mangel und hämolytischer Anämie muss das Produkt mit Vorsicht angewendet werden. Chronischer Alkoholkonsum kann das Risiko eines Leberschadens erhöhen. Alkoholabhängige Personen und Patienten mit Lebererkrankungen müssen vor der Einnahme des Arzneimittels einen Arzt zu Rate ziehen. Während der Behandlung mit Paracetamol sollte kein Alkohol konsumiert werden. Die gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeinflussen, Dehydrierung und chronische Unterernährung sind weitere Risikofaktoren für eine Lebertoxizität. Die maximale Tagesdosis darf dann keinesfalls überschritten werden. Sportler müssen die Tatsache berücksichtigen, dass Pseudoephedrin bei der Dopingkontrolle zu einer positiven Reaktion führen kann. Im Falle eines chirurgischen Eingriffs muss die Behandlung einige Tage vor dem Eingriff unterbrochen werden. Bei Kindern und Jugendlichen, die 60 mg/kg Paracetamol täglich einnehmen, darf dieses Arzneimittel nicht zusammen mit einem anderen Arzneimittel gegen Fieber verabreicht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sinutab oder Sinutab Forte einnehmen. Einnahme von Sinutab und Sinutab Forte zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Dies gilt auch, wenn es sich dabei um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels mit folgenden Arzneimitteln ist zu vermeiden, weil ein Risiko auf eine schwerwiegende Erhöhung des Blutdrucks besteht: Dihydroergotamin, Ergotamin, Methysergid (gegen Migräne), Bromocriptin (gegen Parkinson), Cabergolin (Hemmer der Milchproduktion), andere Arzneimittel mit gefäßverengender, abschwellender Wirkung (z. B. Ephedrin, Etilefrin, Methylphenidat, Naphazolin, Oxymetazolin, Phenylephrin, Pseudoephedrin, Tetryzolin, Tramazolin, Xylometazolin; sowohl über den Mund als auch über die Nase verabreicht), MAO-Inhibitoren (Gruppe von Arzneimitteln gegen Depression; gilt auch dann, wenn die Einnahme des Arzneimittels innerhalb der vergangenen 2 Wochen erfolgte), Appetithemmer, stimulierende Arzneimittel vom Amphetamintyp, Arzneimittel gegen hohen Blutdruck, Furazolidon (Antibiotikum) oder bestimmte trizyklische Antidepressiva. Dieses Arzneimittel kann die blutdrucksenkende Wirkung einiger Arzneimittel wie Reserpin, Methyldopa und Beta-Blocker beeinflussen. Es kann zu Wechselwirkungen mit Aluminiumhydroxid (gegen Magensäure oder Durchfall), Metformin (senkt den Blutzuckerspiegel), Trazodon (gegen Depression), Linezolid (gegen Infektion), Diflunisal (gegen Entzündung), Natriumbicarbonat, Cumarin-Derivaten (Vitamin-KAntagonisten, Blutverdünner), Cholestyramin (senkt den Cholesterinspiegel), Probenecid (gegen Gicht), Zidovudin (gegen HIV; das Risiko auf eine Leberschädigung kann steigen), Metoclopramid und Domperidon (gegen Übelkeit und Erbrechen), und hormonalen Kontrazeptiva kommen. Wenn dieses Arzneimittel gleichzeitig mit Alkohol oder mit den folgenden Arzneimitteln eingenommen wird, kann dies das Risiko auf eine Leberschädigung erhöhen: Barbiturate (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin, Primidon und Lamotrigin (gegen Epilepsie), Rifampicin und Isoniazid (gegen Tuberkulose) und Chloramphenicol (gegen Infektion). Einnahme von Sinutab und Sinutab Forte zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Chronischer Alkoholkonsum kann das Risiko eines Leberschadens erhöhen. Während der Behandlung mit Paracetamol sollte kein Alkohol konsumiert werden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sinutab und Sinutab Forte dürfen während der Stillzeit nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es ist nicht bekannt, ob Sinutab und Sinutab Forte einen Einfluss haben auf die Verkehrstüchtigkeit und/oder die Bedienung von Maschinen, für die präzise Reflexe erforderlich sind. Sinutab und Sinutab Forte enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h. sie sind nahezu „natriumfrei“.
Marke Sinutab
Darreichungsform Tabletten
Produktart Arzneimittel
Behandlungsart Behandelnd
Art Nasenbeschwerden Erkältung
Altersgruppe Ab 12 Jahren
Spezifisch für Nase, Sinus
Generikum? not available
In der Schwangerschaft geeignet? not available
Verabreichungsweg Oral

Sinutab 500mg/30mg ist ein Arzneimittel. Kein dauerhafter Gebrauch ohne medizinischen Beratung. Lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bewahren Sie den Beipackzettel auf, diesen enthält wichtige Informationen für Sie. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Informieren Sie Ihren Arzt beim Auftreten von Nebenwirkungen.