Ibuprofen Sandoz 400mg Tabletten 100 Stück

Dieses Arzneimittel gehört zur Gruppe der Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Fieber und Entzündungshemmer.

7,61
Auf Lager
f product.view.content.addfavourite

Bestellt vor 19:00, Dienstag geliefert

Dieses Arzneimittel gehört zur Gruppe der Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Fieber und Entzündungshemmer.

  • Ibuprofen Sandoz 200 mg Filmtabletten sind zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen, z. B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen, sowie von Fieber und Schmerzen bei Erkältungen angezeigt
  •  Ibuprofen Sandoz 400 mg Filmtabletten sind zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen, z. B. Kopfschmerzen, akute Migräne mit oder ohne Aura, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen, sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältungen angezeigt.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn die folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten:
Geschwüre oder Blutungen von Magen oder Darm. Schädigungen der Haut oder Schleimhäute oder andere Anzeichen einer allergischen Hautreaktion. Beispiele hierfür sind blasenbildende (bullöse) Dermatosen, die Brandwunden ähnelnde Hauterscheinungen hervorrufen (Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom), eine Hauterkrankung, die mit einer Rötung und Zerstörung der oberflächlichen Hautschichten einhergeht (exfoliative Dermatitis), oder das Anschwellen von Haut, Lippen, Zunge und Rachen (Angioödem).

Diese Reaktionen sind sehr selten, aber schwerwiegend. Das Risiko, eine solche Reaktion zu entwickeln, ist zu Beginn der Behandlung am größten.

Die Nebenwirkungen, die am häufigsten beobachtet werden, sind: Verdauungsstörungen und Durchfall.

Weitere mögliche Nebenwirkungen sind:
 Im Allgemein Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Angst, Depression, Nervosität, Verwirrtheit, emotionale Labilität, Müdigkeit  Allergien Überempfindlichkeit, einschließlich Anaphylaxie (schwere Manifestation einer Allergie vom Soforttyp), Verdauungsstörungen, Erbrechen (von Blut), Übelkeit, Verstopfung, Bauchschmerzen oder Schmerzen im Oberbauch, Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Appetitminderun,

 Sonstige Nebenwirkungen
 Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme)
 Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis)
 Entzündung des Sehnervs
 Entzündung der Hirn- und/oder Rückenmarkshäute ohne Infektion (aseptische
Meningitis), mit Fieber und Koma. Diese Nebenwirkung ist bei Patienten mit Bindegewebserkrankungen (z. B. Lupus) wahrscheinlicher.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. 
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Was Ibuprofen Sandoz enthält
- Der Wirkstoff ist: Ibuprofen.
- Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid,
Natriumcarboxymethylcellulose, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Titandioxid (E 171), Macrogol 400 und Talk.

Wie Ibuprofen Sandoz aussieht und Inhalt der Packung
Ibuprofen Sandoz ist in Form teilbarer Filmtabletten erhältlich.
- Ibuprofen Sandoz 200 mg Filmtabletten enthalten 200 mg Ibuprofen pro Filmtablette. Die
Filmtabletten sind in einer PVC/Alu-Blisterpackung oder PP/Alu-Blisterpackung in
Kartons zu je 15, 30, 60 oder 100 Filmtabletten verpackt.
- Ibuprofen Sandoz 400 mg Filmtabletten enthalten 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette. Die
Filmtabletten sind in einer PVC/Alu-Blisterpackung oder PP/Alu-Blisterpackung in Kartons zu je 15, 30, 60 oder 100 Filmtabletten verpackt.
Ibuprofen Sandoz darf nicht eingenommen werden,
  •  wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels oder gegen einen anderen Entzündungshemmer oder ein anderes Schmerzmittel, einschließlich Acetylsalicylsäure, sind.
  •  wenn Sie schon früher nach der Anwendung eines anderen Entzündungshemmers, einschließlich Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin), allergisch reagiert haben. Die Symptome einer solchen Reaktion sind unter anderem: Asthma, Zusammenziehen der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis), Nesselsucht, Anschwellen von Haut, Lippen, Zunge und Rachen (Angioödem).
  •  wenn es bei Ihnen aufgrund einer früheren Behandlung mit einem Entzündungshemmer zu Blutungen oder einem Durchbruch (Perforation) im Bereich von Magen oder Darm kam.
  •  wenn Sie eine bestimmte Erkrankung haben, die die Blutungsneigung erhöht.
  •  wenn Sie eine Magen- oder Darmerkrankung haben oder hatten, z. B. ein Geschwür, eine Blutung oder eine bestimmte entzündliche Erkrankung (z. B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa).
  •  wenn Sie eine schwere Nierenfunktionsstörung haben.
  •  wenn Sie eine schwere Herzfunktionsstörung haben.
  •  wenn Sie eine schwere Leberfunktionsstörung haben.
  •  wenn Sie sich im dritten Trimester der Schwangerschaft befinden.
  •  von Kindern unter 12 Jahren, außer im Falle von rheumatoider Arthritis bei Kindern (Still-Syndrom).
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Entzündungshemmende Mittel bzw. Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer nicht.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen Sandoz einnehmen,
  •  wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bzw. Brustschmerzen (Angina pectoris) haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass- Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Schlagadern) oder einen Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.
  •  wenn Sie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit (Diabetes) oder einen hohen Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
  •  wenn Ihre Nieren- oder Leberfunktion oder Ihre Herzleistung vermindert ist, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die Urinmenge erhöhen (Diuretika), oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck anwenden (Angiotensin- Konversionsenzym-Hemmer, kurz ACE-Hemmer). Ihre Nierenfunktion muss überwacht werden. Ibuprofen Sandoz kann ein akutes Nierenversagen hervorrufen. Bei Anwendung des Arzneimittels bei Jugendlichen mit Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) besteht die Gefahr einer Nierenschädigung.
  •  wenn Sie älter sind. Sie sind anfälliger für Nebenwirkungen, insbesondere im Bereich von Magen oder Darm. Darüber hinaus muss Ihre Nierenfunktion überwacht werden.
  •  wenn Sie Magen- oder Darmprobleme haben. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über jedes ungewöhnliche Symptom. Ihr Arzt kann Ihnen dann eine Kombinationsbehandlung mit einem schützenden Arzneimittel verordnen.
  •  wenn Ihre Blutgerinnung gestört ist. Ibuprofen Sandoz kann die Blutungszeit verlängern. weil Ibuprofen Sandoz die Symptome einer Entzündung maskieren kann.
  •  wenn Sie an Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) leiden (dies gilt für Erwachsene und Kinder).
  •  wenn Sie Asthma haben oder es bei Ihnen zum Zusammenziehen der Bronchienmuskulatur (Bronchospasmen) kam. Ibuprofen Sandoz kann ein Zusammenziehen der Bronchienmuskulatur verursachen.
  •  wenn Sie eine bestimmte Erkrankung des Bindegewebes haben (z. B. Lupus). Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Entzündung der Hirn- und/oder Rückenmarkshäute ohne Infektion (aseptische Meningitis).
  •  wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, lesen Sie bitte auch den Abschnitt
„Einnahme von Ibuprofen Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln“.
Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn einer der oben genannten Warnhinweise für Sie gilt oder in der Vergangenheit gegolten hat.

Einnahme von Ibuprofen Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
Ibuprofen Sandoz kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: andere Entzündungshemmer, einschließlich Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin).
Ohne ärztliche Empfehlung dürfen Sie Ibuprofen Sandoz nicht zusammen mit folgenden Arzneimitteln anwenden:
  •  Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Aspirin/Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
  •  Arzneimittel, die die Urinmenge erhöhen (Diuretika)
  •  Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
  •  Arzneimittel gegen niedrigen Blutdruck bestimmte Arzneimittel, die bei einer Funktionsstörung des Herzens angewendetwerden (Herzglykoside)
  •  Entzündungshemmende Arzneimittel, die Kortison ähneln (Kortikosteroide)
  •  bestimmte Arzneimittel gegen Diabetes (blutzuckersenkende Sulfonylharnstoffe)
  •  bestimmte Antibiotika (Chinolone, Aminoglykoside)
  •  bestimmte Arzneimittel, die bei Depression oder zur Gewichtsabnahme angewendet werden (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)
  •  Lithium (gegen Depression)
  •  Phenytoin (gegen Epilepsie)
  •  Methotrexat (gegen bestimmte Tumore)
  •  Colestyramin (Arzneimittel, das die Blutfettwerte senkt)
  •  Ciclosporin und Tacrolimus (gegen Abwehrreaktionen)
  •  Mifepriston (zum freiwilligen Abbruch der Schwangerschaft)
  •  Zidovudin (gegen AIDS)
  •  Ginkgo biloba (pflanzliches Produkt)
  •  bestimmte Arzneimittel, die die Fähigkeit der Leber vermindern, Arzneimittel zu verarbeiten, wie z. B. Voriconazol oder Fluconazol (Arzneimittel zur Behandlung von verschiedenen Pilzinfektionen)
  • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen Sandoz ebenfalls beeinträchtigen oder durch diese beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
Einnahme von Ibuprofen Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Der Verzehr von Nahrungsmitteln oder Getränken hat keinen Einfluss auf die Wirkung dieses Arzneimittels.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Sie dürfen Ibuprofen Sandoz während dieser Zeiträume nicht einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt weist Sie dazu an.
Ebenso wird die Einnahme von Ibuprofen Sandoz während der Wehen und der Entbindung nicht empfohlen.
Die Einnahme von Ibuprofen Sandoz kann die Fortpflanzungsfähigkeit bei Frauen beeinträchtigen und wird daher nicht bei Frauen empfohlen, die schwanger werden wollen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Wenn Sie unter Schwindel, Schläfrigkeit oder Sehstörungen leiden, dürfen Sie kein Fahrzeug steuern und keine Maschinen bedienen.
Ibuprofen Sandoz kann Ihre Reaktionszeit beeinflussen. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie ein Fahrzeug steuern oder Maschinen bedienen.
Marke Sandoz
Darreichungsform Tabletten
Produktart Arzneimittel
Altersgruppe Ab 12 Jahren, Für Erwachsene
Wirkstoff Ibuprofen
Generikum? available
Zum empfindlichen Magen geeignet? not available
Verabreichungsweg Oral
Frei von Farbstoffen? available
Ohne Zucker? available

Ibuprofen Sandoz 400mg ist ein Arzneimittel. Kein dauerhafter Gebrauch ohne medizinischen Beratung. Lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bewahren Sie den Beipackzettel auf, diesen enthält wichtige Informationen für Sie. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Informieren Sie Ihren Arzt beim Auftreten von Nebenwirkungen.