17-09-2018 | Gemeinwohl

Schluss mit Kopfschmerzen und Migräne!

Geschrieben von Eline kopfschmerzen migräne

Kopfschmerzen sind häufige Beschwerden, mit den jeder regelmäßig zu tun hat. Es kann sehr ärgerlich sein. Manchmal werden die Schmerzen sogar so stark, dass man kaum noch normale Aktivitäten ausführen kann. Es gibt verschiedene Arten von Kopfschmerzen, worunter Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen.

Nachfolgend können Sie mehr über die Ursachen und Symptome von Kopfschmerzen lesen. Außerdem finden Sie eine Reihe von Tipps zur Bekämpfung von Kopfschmerzen.

Ursachen von Kopfschmerzen

Kopfschmerzen können mehrere Ursachen haben und sind normalerweise keine schwerwiegenden Ursachen. Anämie, Nahrungsmittelallergien, Sehstörungen, Übermüdung, eine Verstopfung der Nase, eine Erkältung oder Grippe, Belastungskopfschmerzen (Kopfschmerzen nach dem Sport, und vor allem Laufen) und schwere Brüste können unter anderem Kopfschmerzen verursachen. Darüber hinaus können Sie auch Kopfschmerzen durch psychische Anstrengungen, Augenerkrankungen, verspannte Nacken- und Schultermuskeln, schlechte Körperhaltung oder Stress oder als Nebenwirkung einiger Medikamente bekommen. Weibliche Hormone können auch Kopfschmerzen oder Migräneanfälle verursachen. Im letzteren Fall kann Ihr Menstruationszyklus eine Rolle spielen, was bedeutet, dass Kopfschmerzen oft einige Tage vor der Menstruation auftreten, aber die Pille kann auch Kopfschmerzen verursachen. Auch wenn die Schmerzen sehr stark sein können, sind sie meistens harmlos. Nachfolgend finden Sie weitere Informationen über einige Arten von Kopfschmerzen und was Sie dagegen tun können.

Migräne

Bei Migräne ist das System der Blutgefäße und Nervenbahnen im Gehirn vorübergehend gestört. Die Blutgefäße dehnen sich aus und verursachen eine Flüssigkeitsansammlung um die Blutgefäße herum. Das verursacht Kopfschmerzen. Migräne ist gekennzeichnet durch Kopfschmerzanfälle, die zwischen vier Stunden und drei Tagen dauern können. Normalerweise haben Sie Schmerzen auf einer Seite des Kopfes. Es handelt sich dann um anfallsartige pulsierende Kopfschmerzen. Die Schmerzen können so stark sein, dass Sie nicht mehr im Stande sind, normale Aktivitäten auszuführen und oft nur noch im Bett liegen können. Die Beschwerden können auch mit Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, obwohl dies nicht bei allen der Fall ist.  Manchmal gibt es, eins oder zwei Tage vor dem Anfall, eine Reihe von Vorzeichen, darunter Veränderungen in der Wahrnehmung von Geschmack und Geruch und Stimmungsschwankungen. Kurz vor dem Anfall kann es auch eine Aura geben, in der man Blitze, wellige Bilder und Funkeln sieht.

Was kann man dagegen tun? Entspannungsübungen können helfen, die Häufigkeit Ihrer Anfälle zu reduzieren. Von dem Moment an, in dem Sie einen Anfall spüren, können Sie Medikamente gegen die Schmerzen, aber auch gegen Erbrechen und Übelkeit einnehmen. Perdolan zum Beispiel kann Kopfschmerzen und einige Formen von Migräne wirksam bekämpfen. Denn die Pillen bestehen aus einer Kombination von zwei Schmerzmitteln (Paracetamol und Acetylsalicylsäure) und Koffein (einem Beschleuniger). Es wäre besser, bereits bei den ersten Anzeichen eines Migräneanfalls ein Schmerzmittel einzunehmen.  Wenn die normalen Schmerzmittel Ihnen nicht genügend helfen, können Sie auch zu Ihrem Arzt gehen, um zu besprechen, ob Sie ein spezielles Mittel gegen Migräne benötigen. Schließlich können Sie auch versuchen, ein Kopfschmerztagebuch zu führen, das kann Ihnen dabei helfen, herauszufinden ob es ein Muster zwischen z.B. Migräne und einigen Lebensmitteln gibt.

Spannungskopfschmerzen

Bei Spannungskopfschmerzen leiden Sie unter einem beklemmenden, oder drückenden Kopfschmerz, als ob Sie ein enges Band um den Kopf hätten. Es handelt sich um einen leichten bis mittelschweren Schmerz auf beiden Seiten des Kopfes. Normalerweise sind auch die Muskeln von Nacken, Schultern und Schädel besonders empfindlich. Diese Schmerzen werden auch als Spannungskopfschmerzen bezeichnet, da diese durch eine erhöhte Spannung in der Schulter- und Nackenmuskulatur verursacht werden können. Obwohl diese Schmerzen oft auf eine falsche (Arbeits-)Haltung zurückzuführen sind, können anhaltender Stress und psychische Spannungen auch dazu führen, dass Ihre Muskeln verkrampft werden.

Tipps gegen Spannungskopfschmerzen.

Ein gesundes und strukturiertes Leben kann Spannungskopfschmerzen reduzieren, aber auch ausreichende Bewegung, ein guter Schlaf und frische Luft können helfen. Berücksichtigen Sie auch die folgenden Tipps:

  • Gehen Sie rechtzeitig ins Bett und stehen Sie pünktlich auf.
  • Achten Sie darauf, dass Sie jeden Tag genügend Bewegung haben. Eine halbe Stunde mäßig intensiv bewegen kann bereits Wunder vollbringen.
  • Versuchen Sie, eine gute Balance zwischen Anstrengung und Entspannung zu finden.
  • Wenn Sie tagsüber viel an Ihrem Computer arbeiten, versuchen Sie, sich abends und am Wochenende mehr zu entspannen.
  • Bevor Sie schlafen gehen, können Sie einen kurzen Spaziergang machen, statt vor dem Fernseher zu sitzen.

Natürlich können Sie den Schmerz auch mit Schmerzmitteln bekämpfen, die Paracetamol oder Ibuprofen enthalten, wie zum Beispiel Perdolan. Perdophen zum Beispiel enthält Ibuprofen und Lysinat, das die Wirkung von Ibuprofen beschleunigt. So kann Ihr Körper das Schmerzmittel bereits nach 10 Minuten aufnehmen. Nehmen Sie diese Schmerzmittel nicht dauerhaft oder übermäßig ein, da dies medikamentenabhängige Kopfschmerzen verursachen kann.

Cluster-Kopfschmerzen

Eine sehr intensive Form von Kopfschmerz ist der Cluster-Kopfschmerz. Dieser Schmerz taucht plötzlich, ohne klaren Grund auf und man fühlt dann starke, stechende und fast unerträgliche Schmerzen. Dieser Schmerz kann sogar intensiver sein als Migräneanfälle. Jeder Tausendste leidet darunter und es ist eine ziemlich seltene Form von Kopfschmerzen, die immer auf einer Seite des Kopfes auftritt. Dieser Schmerz tritt in Clustern auf. Solch ein Cluster ist durch verschiedene Anfälle gekennzeichnet, die zwischen 15 Minuten bis zu mehreren Stunden dauern können. An einem Tag kann ein solcher Anfall ein- bis mehrmals vorkommen und der Cluster selbst kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Cluster-Kopfschmerzen sollten immer von einem Arzt untersucht werden.

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