Mobistix Junior Instant 250mg Tüten 24 Stück

Ein Arzneimittel für Kinder auf der Basis von Paracetamol gegen Schmerzen und Fieber in Form eines Instantpulvers.

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Paracetamol gehört zur pharmakotherapeutischen Gruppe der Analgetika (schmerzlindernde Wirkstoffe), die gleichzeitig als Antipyretikum (fiebersenkender Wirkstoff) wirken. Mobistix Junior Instant wird zur Fiebersenkung und zur Linderung leicht bis mäßig starker Schmerzen angewendet.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Seltene Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen • allergische Reaktionen • Kopfschmerzen • Ödem (anormale Ansammlung von Flüssigkeit unter der Haut) • akute und chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magen- oder Darmblutung, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung • Leberfunktionsstörung, Leberversagen, Lebernekrose (Absterben von Leberzellen), Gelbsucht (mit Symptomen wie Gelbfärbung von Haut und Augen) • Juckreiz, Ausschlag, Schwitzen, rote Flecken auf der Haut, Angioödem mit Symptomen wie Schwellung von Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge, Quaddeln • Schwindel, allgemeines Unwohlsein (Malaise) • Überdosis und Vergiftung Sehr seltene Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen • Störungen der Blutbildung (Senkung der Anzahl von Blutplättchen, weißen Blutkörperchen und/oder neutrophilen Granulozyten im Blut, hämolytische Anämie (anormaler Abbau von roten Blutkörperchen)). • schwere allergische Reaktionen, die eine Einstellung der Behandlung erfordern • Hepatotoxizität (Schädigung der Leber aufgrund chemischer Substanzen) • schwere Hautreaktionen • getrübter Harn Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar • Anämie (Senkung der Anzahl roter Blutkörperchen) • anaphylaktischer Schock (schwere allergische Reaktion) • Hepatitis (Leberentzündung) • schwere Nierenbeeinträchtigung nach langer Anwendung hoher Dosen Paracetamol wird häufig verwendet und Berichte über Nebenwirkungen sind selten und stehen im Allgemeinen in Zusammenhang mit einer Überdosis. Nephrotoxische Wirkungen kommen gelegentlich vor und wurden in Verbindung mit therapeutischen Dosen nicht gemeldet, ausgenommen nach verlängerter Verabreichung. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was Mobistix Junior Instant enthält: Der Wirkstoff ist: Paracetamol. 1 Beutel enthält 250 mg Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol, Talkum, basisches Butylmethacrylat-Copolymer, leichtes Magnesiumoxid, CarmelloseNatrium, Sucralose (E 955), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Stearinsäure, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid (E 171), Simeticon, Erdbeeraroma (enthält Maltodextrin, Gummi arabicum (E414), natürliche & naturidentische Aromastoffe, Propylenglykol (E1520), Triacetin (E1518), Maltol (E636)), Vanillearoma (enthält Maltodextrin, natürliche & naturidentische Aromastoffe, Propylenglykol (E1520), Sucrose). Wie Mobistix Junior Instant aussieht und Inhalt der Packung: Aluminiumbeutel mit weißem oder fast weißem Granulat. Mobistix Junior Instant ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 48, 50, 96 Beutel. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Mobistix Junior Instant darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Mobistix Junior Instant darf nicht in Kombination mit Alkohol angewendet werden, da es Ihre Leber schwer schädigen kann. Die Wirkung von Alkohol wird durch die Hinzufügung von Paracetamol nicht verstärkt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mobistix Junior Instant einnehmen, ‐ wenn Sie an einer Nieren- oder Lebererkrankung leiden (einschließlich von Gilbert-Syndrom oder Hepatitis) ‐ wenn Sie regelmäßig große Mengen Alkohol konsumieren. Sie brauchen möglicherweise niedrigere Dosen und sollten die Anwendung auf eine kurze Periode beschränken, da Ihre Leber andernfalls beeinträchtigt werden kann ‐ wenn Sie dehydratiert sind oder an Mangelernährung leiden, z. B. aufgrund von Alkoholmissbrauch, Anorexie oder falscher Ernährung ‐ wenn Sie an hämolytischer Anämie leiden (anormaler Abbau roter Blutkörperchen) ‐ wenn Sie an einem Mangel eines bestimmten Enzyms, sog. Glukose-6-phosphatDehydrogenase, leiden ‐ wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, deren Wirkung auf die Leber bekannt ist; ‐ wenn Sie andere paracetamolhaltige Arzneimittel anwenden, da dies Ihre Leber schwer schädigen kann ‐ wenn Sie Schmerzmittel häufig über lange Zeit anwenden, da die verlängerte Anwendung schwerere oder häufigere Kopfschmerzen verursachen kann. Sie dürfen Ihre Dosis der Schmerzmittel nicht erhöhen, sondern sollten sich um Rat an Ihren Arzt wenden. Warnhinweis: Die Aufnahme höherer Dosen als empfohlen birgt das Risiko auf schweren Leberschaden. Die Tageshöchstdosis von Paracetamol darf daher nicht überschritten werden. Auch die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel, die ebenfalls Paracetamol enthalten, ist zu beachten. Siehe auch Abschnitt 3 „Wenn Sie eine größere Menge von Mobistix Junior Instant eingenommen haben, als Sie sollten“. Bei hohem Fieber oder Anzeichen einer Sekundärinfektion oder bei länger als 3 Tagen andauernden Symptomen sollte die Behandlung erneut beurteilt werden. Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, besonders eine Kombination mehrerer Analgetika, zu dauerhaften Nierenschäden und der Gefahr eines Nierenversagens (analgetische Nephropathie) führen. Das abrupte Absetzen nach unkorrekter, langfristiger Anwendung von Schmerzmitteln in hohen Dosierungen kann Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und autonome Symptome verursachen. Diese Entzugserscheinungen verschwinden nach einigen Tagen. Bis dahin sollten Sie die weitere Einnahme von Schmerzmitteln vermeiden und deren erneute Anwendung nicht ohne vorherigen medizinischen Rat beginnen. Sie dürfen Mobistix Junior Instant ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Zahnarzt nicht in hohen Dosierungen über längere Zeiträume anwenden (s.o.). Einnahme von Mobistix Junior Instant zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Arzneimittel, die die Wirkung von Mobistix Junior Instant beeinträchtigen können: - Probenecid (ein Arzneimittel zur Behandlung von Gicht) - möglicherweise leberschädigende Arzneimittel, z. B. Phenobarbital (Schlaftabletten) Phenytoin, Carbamazepin, Primidon (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie) und Rifampicin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel und Paracetamol kann Leberschäden verursachen - Metoclopramid und Domperidon (Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit). Diese können die Aufnahme und das Einsetzen der Wirkung von Paracetamol erhöhen. - Arzneimittel, die die Entleerung des Magens verlangsamen. Diese können die Aufnahme und das Einsetzen der Wirkung von Paracetamol verzögern. - Colestyramin (ein Arzneimittel zur Senkung erhöhter Serumlipidwerte). Diese können die Aufnahme und das Einsetzen der Wirkung von Paracetamol verringern. Deshalb sollten Sie im Zeitraum von einer Stunde nach der Einnahme von Paracetamol kein Colestyramin einnehmen. - Lamotrigin (zur Behandlung von Epilepsie), da Mobistix Junior Instant dessen Wirkungen abschwächen kann. - blutverdünnende Arzneimittel (orale Gerinnungshemmer, insbesondere Warfarin). Die wiederholte Einnahme von Paracetamol über einen Zeitraum von länger als einer Woche erhöht das Risiko von Blutungen. Die langfristige Verabreichung von Paracetamol sollte daher nur unter medizinischer Aufsicht erfolgen. Die gelegentliche Einnahme von Paracetamol hat keinen signifikanten Einfluss auf das Risiko von Blutungen. Die gleichzeitige Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin, ein Medikament zur Behandlung von HIV-Infektionen) erhöht die Tendenz zu einer Reduzierung der weißen Blutkörperchen (Neutropenie). Dadurch kann das Immunsystem beeinträchtigt und das Infektionsrisiko erhöht werden. Mobistix Junior Instant sollte daher nur nach medizinischer Empfehlung zusammen mit Zidovudin verwendet werden. Auswirkung der Paracetamol-Einnahme auf Labortests: Harnsäure- und Blutzuckertests können davon betroffen sein. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft sollte Paracetamol nicht über längere Zeiträume, in hohen Dosierungen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit können therapeutische Paracetamol-Dosen angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Die Anwendung von Mobistix Junior Instant hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen. Mobistix Junior Instant enthält Sorbitol und Sucrose Bitte nehmen Sie Mobistix Junior Instant erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Marke Mobistix
Darreichungsform Tüten
Produktart Arzneimittel
Altersgruppe Für Kinder
Geschmack Erdbeere, Vanille
Wirkstoff Paracetamol
Keyword Chronische Schmerzen, Mit Geschmack, Fieber
Generikum? not available
Zum empfindlichen Magen geeignet? available
Verabreichungsweg Oral
Frei von Farbstoffen? available
Ohne Zucker? not available

Mobistix Junior Instant 250mg ist ein Arzneimittel. Kein dauerhafter Gebrauch ohne medizinischen Beratung. Lesen Sie aufmerksam den Beipackzettel. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bewahren Sie den Beipackzettel auf, diesen enthält wichtige Informationen für Sie. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Informieren Sie Ihren Arzt beim Auftreten von Nebenwirkungen.