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Sonnenlicht und Medikamente vertragen sich nicht immer

Bestimmte Medikamente können die Haut mehr lichtempfindlich machen und verursachen ernsthafte Brandwunden (zweitgradig) oder Flecken, die nicht mehr verschwinden. Ein guter Sonnenschutz ist also unentbehrlich. Achtung! Die Verabreichungsart des Medikaments hat damit nichts zu tun. Es darf oral, in der Form einem Suppositorium und sogar eine Salbe für eine lokale Behandlung sein!

In diesen Fällen meiden Sie am besten Sonnenexposition, sich für längere Periode.

Diese Medikamente sind, unter anderem die Folgende (unvollständige Liste):

  • bestimmte Medikamente gegen Akne: z.B. Isotretinoin.
  • bestimmte Type von Antibiotika: z.B. Tetracyclin und Chinolone, Doxycyclin und Norafloxacin.
  • Antiphlogistika ohne Steroide, sowohl die Salbe als auch Medikamente für orale Einnahme.
  • bestimmte Antiphlogistika für lokal Gebrauch in der Form einer Salbe (worunter Diclofenac) dürfen nicht an der Sonnen ausgesetzt werden und manche Sorte sogar nicht EIN ODER ZWEI WOCHEN nach Gebrauch (z.B. Ketoprofen)
  • Naproxen, Piroxicam, Diclofenca, aber auch Acetylsalicylsaur.
  • Chemotherapie und Radiotherapie
  • Das Echte Johanniskraut z.B bestimmte Antidepressiva von pflanzlicher Herkunft.
  • Medikamente gegen Epilepsie. (z.B. Carbamazepin)
  • Medikamente für das Herz wie z.B. Amiodoran.
  • Medikamente mit einer abtreibenden Wirkung gegen Hypertension wie z.B. Hydrochlorothiazid.
  • Betablocker wie z. B. Bisoprolol gegen Hypertension.
  • Fibrate, gegen höhen Cholesterin und Hormontherapie, können auch Pigmentflecke verursachen infolge Sonnenstrahlung.

Bei dem geringsten Zweifel wenden Sie sich bitte an einem unseren pharmazeutischen Assistenten.